Zwangsvollstreckung - Prokur Inkasso
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Zwangsvollstreckung

Zwangsvollstreckungsmaßnahmen

Nach Erhalt des Titels und Rücksprache mit dem Gläubiger wird die sofortige Zwangsvollstreckung veranlasst. Unter Berücksichtigung der Erfolgsaussichten und der Wirtschaftlichkeit können gegen den Schuldner sämtliche Arten der Zwangsvollstreckung veranlasst werden.

  • Antrag auf Pfändungs- und Überweisungsbeschluss (Forderungskonten: Girokonten, Sparkonten, Depots, Schließfächer; vorläufiges Zahlungsverbot; Pfändung von Arbeitseinkommen)

  • Beauftragung des Gerichtsvollziehers (Abnahme der Vermögensauskunft; Austauschpfändung)

  • Antrag auf Eintragung einer Sicherungshypothek (Vollstreckung in das Grundvermögen)

 

Zwangsversteigerung

Sollte eine Forderung bereits durch eine Grundschuld oder einer Hypothek besichert sein, ist man in Besitz einer vollstreckbaren Grundschuldbestellungsurkunde mit persönlicher Haftungsübernahme (Titel). Aus diesem Titel kann sofort die Zwangsversteigerung  in das Grundvermögen beantragt werden. Verfügt der Schuldner über Grundvermögen (Haus, ETW etc.) und es wurde die Forderung nicht durch eine Grundschuld /Hypothek besichert, besteht die Möglichkeit, nach Erwirkung eines Titels, eine Zwangssicherungshypothek im Grundbuch eintragen zu lassen. Hieraus kann dann ebenfalls die Zwangsversteigerung beantragt werden kann. Da der Schuldner Gefahr läuft, d.d. Grundvermögen versteigert wird, erhöht man den Druck auf Zahlung der bestehenden Forderung bzw.  kann die Forderung durch den Versteigerungserlös getilgt werden.